Top 4 Neuigkeiten im Überblick

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04. April 2017

Strategiekonferenz zur Projektumsetzung

 

Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz hat zu einem „Familientreffen“ der integrierten ländlichen Entwicklungen in der Oberpfalz eingeladen. Im Kultur-Schloss Theuern stellte die Steinwald-Allianz den anwesenden Bürgermeistern die jährliche Strategiekonferenz  als ein geeignetes Instrument zur Projektumsetzung vor.

 

Behördenleiter Thomas Gollwitzer betonte in seiner Begrüßungsrede die Erfolgsgeschichte der Integrierten Ländlichen Entwicklung. 120 oberpfälzer Kommunen sind in 15 sogenannten ILEs zusammengeschlossen – deutlich mehr als in den anderen bayerischen Regierungsbezirken. Gemeindeübergreifende Arbeit sei in vielen Bereichen ein zukunftsweisender Weg, aber es brauche Zeit, Geduld und langen Atem. „Die integrierte Ländliche Entwicklung ist trotz aller Chancen keine Zauberei“ so Thomas Gollwitzer.

 

Das Amt für Ländliche Entwicklung fördert unter anderem die Erstellung eines Entwicklungskonzepts für jeden Verbund. Im Falle des Zweckverband Steinwald-Allianz beinhaltet dieses Konzept 52 Projekte, aufgeteilt auf 5 Handlungsfelder. Hans Donko, Vorsitzender der Steinwald-Allianz, stellte bei der Tagung vor, wie diese Projekte zielgerichtet und strategisch umgesetzt werden. Bei einer jährlich stattfindenden Tagung am Buß- und Bettag beschäftigen sich alle 16 Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden einen Tag lang mit dem Entwicklungskonzept und dessen Umsetzung. Die „Strategiekonferenz“ beinhaltet einen Rückblick auf die Maßnahmen im vergangenen Jahr und die Erstellung eines Arbeitsprogramms mit zeitlicher Priorisierung. „Neu ist, dass wir beim Arbeitsplan Bürgermeister als Projektpaten benennen“ sagte Hans Donko. „Damit arbeiten wir zielstrebiger und verteilen die Arbeit auf mehrere Schultern.“ Ein klar formulierter Aktionsplan schaffe zum Abschluss Klarheit und sorge für den oftmals notwendigen Zeitdruck, so Hans Donko.

 

In weiteren Referaten wurden den Gemeindeverbünden die Notwendigkeit einer Markenbildung am Bespiel der Marktgemeine Schierling erläutert und Dr. Matthias Segerer nutzte als Bereichsleiter die Gelegenheit, die Arbeit und das Portfolio der Industrie- und Handelskammer Regensburg / Oberpfalz für die ländliche Entwicklung vorzustellen.

 

Der Informations- und Erfahrungsaustausch der integrierten ländlichen Entwicklungen in der Oberpfalz sei ein gutes Mittel zur internen Weiterbildung und werde auch in Zukunft fortgeführt, sagte Bauoberrätin Huberta Bock zum Abschluss und lud die Anwesenden zum weiteren Erfahrungsaustausch bei einem kleinen Imbiss ein. 

21. März 2017

Bio-Zertifizierung in der Gastronomie

 

Am 20. März lud die Steinwald-Allianz zur Informationsveranstaltung "Bio-Zertifizierung in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung" auf die Burg Falkenberg ein. Alle interessierten Betriebe und Privatpersonen waren herzlich willkommen. 

 

Bio ist beim Verbraucher gefragt wie nie zuvor. Dieser Trend macht auch vor Unternehmen der Gastronomie nicht halt. Bio-Produkte werden als Lebensmittel von hoher Qualität und großer Nachhaltigkeit wahrgenommen. Sie können für jede Speisekarte zum Aushängeschild werden und bieten die Chance, neue Gäste anzusprechen.  

 

Deshalb referierten auf der Veranstaltung in Falkenberg geladene Dozenten und Unternehmer über Chancen, Schwierigkeiten und Erfolge in der Bio-Gastronomie. 

Herr Johannes Enzler von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft legte im Vortrag "Bio-Zertifizierung in der Gemeinschaftsverpflegung - welche Möglichkeiten bestehen!" dar, was es bei einem Einstieg in die Bio-Gastronomie zu beachten gibt. In der anschließenden Diskussionsrunde war Zeit für Anmerkungen der Teilnehmer und Fragen, die der Fachmann beantwortete. 

 

Frau Brigitta Pilz vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Regensburg stellte das Fachzentrum für Gemeinschaftsverpflegung des AELF vor. Das Fachzentrum bietet Informationsveranstaltungen an und berät Gastronomen, die sich umorientieren wollen.

 

Außerdem berichteten zwei Bio-Gastronomen mit Bio-Voll- und Bio-Teil-Zertifizierung über ihre Erfahrungen und Peter Fischer, der Küchenchef des Klinikums Amberg gab Einblicke in seinen Arbeitsalltag. Er erläuterte unter anderem, wie Bio-Produkte in das Angebot von Großküchen integriert werden können.

 

Auf den offiziellen Teil der Veranstaltung folgte ein Abendessen mit Bio-Zutaten. Dabei hatten die Teilnehmer die Möglichkeit sich in gemütlicher Runde weiter auszutauschen. Bei der Verlosung von Plätzen im Bio-Kochkurs "Burger mal anders" konnte jeder sein Glück auf die Probe stellen. 

21. Februar 2017

Zwei Bio-Rinder aus dem Steinwald im Gepäck

 

Die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, die BIOFACH in Nürnberg, verzeichnete 2017 einen neuen Rekord und knackte die 50.000 Besucher-Marke. Die Hauptgerichte mit Fleisch auf dem Bioland-Stand kamen auch in diesem Jahr wieder aus der Öko-Modellregion Steinwald. Mit über 2.000 Bio-Burgern – mehr als doppelt so vielen wie im vergangenen Jahr - und 70 kg Bratenfleisch vom Roten Höhenvieh waren die Gerichte ein echter Renner und am Ende hieß es auch in diesem Jahr wieder „ausverkauft“.

 

Neben mehreren geführten Besuchergruppen, die sich vor allem über die zwölf anerkannten Öko-Modellregionen in Bayern informieren wollten, besuchte auch eine Abordnung aus der Steinwald-Allianz um den Vorsitzenden Hans Donko den Messeauftritt des Bio-Burgers. „Zwölf Euro für einen Burger mit Salat ist sicherlich ein stolzer Preis aber er steht auch für Qualität und die große Nachfrage nach transparenten Lebensmitteln“ zeigte sich Vorsitzender Donko erstaunt. Stephanie Strotdrees, die Vizepräsidentin von Bioland e.V. und Josef Wetzstein als Vorsitzender der Landesvereinigung Ökologischer Landbau bestätigten das. „Im Jahr 2016 gaben die deutschen Haushalte knapp 10% mehr Geld für Biolebensmittel aus“, sagte Josef Wetzstein. Das Bio-Rindfleisch aus dem Steinwald sei deshalb im Trend, weil es nicht nur ökologisch erzeugt ist, sondern auch das wichtige Thema Regionalität beinhalte. 

 

Für den bewussten Käufer ist der Bio-Burger ein Fastfood der edelsten Art und mit Sicherheit kein Massenprodukt: schnell zubereitet, in vielen Varianten servierbar und ökologisch ganz weit vorne, da die gesamte Wertschöpfungskette im Steinwald liegt. Für die Fleischerzeuger ist er zudem eine ideale Einnahmequelle, da alle Teile des kostbaren Fleisches in dem Patty oder Bratling verarbeitet werden können.

Mittlerweile zählen zwölf Geschäfte in der Steinwald-Region zu den regelmäßigen Abnehmern des hochwertigen Fastfoods und das Team der Öko-Modellregion arbeitet derzeit daran, weitere Abnehmer für den Burger zu begeistern. Auch Kantinen und Gästehäuser sollen überzeugt und informiert werden.

 

Mehr Informationen und leckere Winter-Rezepte finden sich im Internet unter www.steinwald-allianz.de. Zudem bietet die Öko-Modellregion am 22.März 2017 wieder einen Bio-Burger-Kochkurs an, in dem Günther Erhardt vielfältige kreative Zubereitungsarten der Pattys vorstellt.

07. Februar 2017

Naturpark Steinwald interessant für Tagestouristen und Kurzurlauber 

 

Knapp 30.000 Besucher, über 400 Aussteller, 20.000 qm Ausstellungsfläche – die Reisemesse Dresden ist ein lohnenswertes Ziel für die touristische Bewerbung unserer Region. Gemeinsam mit der Ferienregion Stiftland und dem Kurmittelhaus Sibyllenbad präsentierte sich die Steinwald-Allianz dort mit einem Messestand und warb für einen Urlaub zwischen dem Oberpfälzer Wald und dem Fichtelgebirge.

 

Nina Lang, Tourismusfachkraft der Steinwald-Allianz, beantwortete die Fragen der Messegäste rund um Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten im Naturpark Steinwald. Die gute Erreichbarkeit war für viele Besucher ein ausschlaggebendes Kriterium, zukünftig eine Reise im Steinwald in Erwägung zu ziehen. So wirkt der Naturpark besonders für einen Kurzurlaub oder Tagestrip attraktiv. „Viele Besucher waren zuletzt nach der Grenzöffnung in unserer Gegend. Mit unserem Messeauftritt können wir gerade diese Zielgruppe erneut für einen Urlaub im Steinwald aktivieren“, so Nina Lang. Der durchschnittliche Messebesucher war etwa 50 Jahre alt und wünschte sich verstärkt einen ruhigen Urlaub in der Natur.

 

Die Steinwald-Allianz plant derzeit weitere Messebesuche und präsentiert sich Anfang April erstmalig am „Erlanger Frühling“ unter dem Dach der Metropolregion Nürnberg. „Wir reagieren damit auch auf eine Studie der Handwerkskammern Niederbayern und Oberpfalz, nach welcher die Tagesreisenden knapp 54 % der touristischen Umsätze im Oberpfälzer Wald bescheren“, sagt Martin Schmid, Geschäftsführer der Steinwald-Allianz. Auch auf der Landesgartenschau in Bayreuth habe man im vergangenen Jahr erfahren, dass der Steinwald für die fränkischen Nachbarn ein beliebtes Ziel für einen Tagesausflug ist.  

 

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