Top 4 Neuigkeiten im Überblick

Hier finden Sie die Top 4 Nachrichten der letzten Zeit. Alle weiteren Pressemitteilungen finden Sie im Archiv. Hochauflösende Presse-Bilder und Artikel zum Abdruck in kommunalen Blättern, Zeitschriften und Zeitungen erhalten Sie gerne per Mail!

21. Juni 2018

Reichlich Arbeitsfelder für die Steinwald-Allianz

 

Bei der Zweckverbandssitzung der Steinwald-Allianz galt es ein weiteres Mal, eine um-fangreiche Tagesordnung zu den aktuell laufenden Projekten abzuarbeiten. Als besondere Gäste begrüßte Vorsitzender Hans Donko auch Vertreter der Partnerorganisation IKom Stiftland und die leitende Wissenschaftlerin Dr. Williger vom Fraunhofer-Institut aus Nürnberg, die Umfrageergebnisse zum „digitalen Dorf“ präsentierte.

 

„Nachhaltige Klärschlammentsorgung – eine Chance für Bürger und Gemeinden“ lautet der Titel eines grenzüberschreitenden Projekts, welches der interkommunale Zusammen-schluss IKom Stiftland aktuell bearbeitet. Johannes Prechtl, Projektmanager bei der IKom Stiftland, und Julia Straub von der Hochschule Landshut stellten das Projekt vor und warben dafür, die Daten der Kläranlagen in der Steinwald-Allianz für Berechnungen mit einzubeziehen. Die Ausgangssituation für das Projekt stellen rechtliche Vorgaben dar, die die bisherige Ausbringung von Klärschlamm auf landwirtschaftlichen Flächen kaum mehr zulassen, weshalb mittelfristig steigende Entsorgungs- und Abwassergebühren erwartet werden. Ziel des Projekts sei eine Konzeptentwicklung zur nachhaltigen Behandlung und Verwertung des Klärschlamms im Sinne der Kreislaufwirtschaft in der Region, erläuterte Wissenschaftlerin Julia Straub. Auch die Rückgewinnung des Phosphors, ein weltweit nachgefragter und wichtiger Rohstoff, sei eine Aufgabenstellung im Projekt. Vorsitzender Hans Donko brachte die Grenzwerte von Schadstoffen und Schwermetallen in die Diskussion ein und fügte an, „dass nicht die Einhaltung aktuell gültiger Grenzwerte das Ziel sein sollte, sondern deutlich mehr als die geforderte Sicherheit und Nachhaltigkeit vonnöten sei.“ Die Versammlung sprach sich dafür aus, dass die IKom Stiftland die Klärschlammdaten in der Steinwald-Allianz für Berechnungen heranziehen kann.

 

Mobiler Dorfladen im „digitalen Dorf“

Martin Schmid, Geschäftsführer der Steinwald-Allianz, informierte die Versammlung über den aktuellen Stand im derzeit größten Projekt, der Einführung des mobilen Dorfladens im Rahmen des Modellvorhabens „digitales Dorf“. Derzeit laufe der Ausbau des Fahr-zeugs, das notwendige Personal für den mobilen Dorfladen sei gefunden und die Übergabe des Fahrzeugs durch den Bayerischen Wirtschaftsminister Franz Pschierer für Ende Juli geplant. „Das konkrete Datum des Starts kann noch nicht genannt werden, es müssen noch viele Rädchen ineinander laufen“, sagte Martin Schmid.

 

Leitende Wissenschaftlerin Dr. Bettina Williger von der Fraunhofer Gesellschaft stellte der Versammlung die Ergebnisse der zum Jahreswechsel durchgeführten Haushaltsbefragung „Wie digital sind Sie?“ vor. Knapp 500 Fragebögen kamen zurück und die Erkenntnisse sind sowohl für das Projekt zur Stärkung der Nahversorgung in der Steinwald-Allianz, als auch zur Untersuchung der Digitalkompetenz grundsätzlich interessant. 91% der Teil-nehmer nutzen das Internet im Alltag und dafür mit über 72% am häufigsten das Smart-phone. Dabei kaufen zwar zwei Drittel der Befragten online ein, aber nur rund 25% können es sich vorstellen, auch in Zukunft Lebensmittel über das Internet zu bestellen. Für nur knapp 36% ist die Einkaufsmöglichkeit gut zu Fuß zu erreichen, alle anderen benötigen ein Hilfsmittel oder die Unterstützung anderer Personen. Zum Themenbereich „Gesundheit und Selbstständigkeit“ stellte Frau Dr. Williger fest, dass die Lebenszu-friedenheit der Teilnehmenden etwas höher als der Bundesdurchschnitt sei. „Das dürfte Sie als Bürgermeister doch auch freuen“, merkte sie an.

 

Das Projekt aus dem Integrierten ländlichen Entwicklungskonzept (ILEK) „Zusammen-legung von Standesämtern“ fand in der Sitzung vorerst einen Abschluss. Die Mehrzahl der Mitgliedskommunen hatte sich im Vorfeld gegen eine Zusammenlegung ausgesprochen.

 

Weiteres Thema der Sitzung war die Präsentation der Region auf dem Nürnberger Haupt-markt, die in gewohnter Weise mit der touristischen Arbeitsgemeinschaft Stiftland und dem Fremdenverkehrsverein Neualbenreuth Ende Juni durchgeführt wird. Der Trainer des 1. FC Nürnberg, Michael Köllner aus Fuchsmühl, hat seinen Besuch am Hauptmarkt angekündigt.

26. April 2018

Topinambur pflanzen für die Artenvielfalt und mitmachen beim Fotowettbewerb

 

 „Topinambur pflanzen und einen Beitrag zur Biodiversität leisten!“ Zum Start dieser Aktion trafen sich die Projektmanager der Öko-Modellregion Steinwald mit dem Obst- und Gartenbauverein Ebnath und Bürgermeister Manfred Kratzer am Ortsausgang Ebnaths Richtung Fuhrmannsreuth und legten ein kleines Feld Topinambur an. Für die Steinwälder Bürger gibt es ab nächster Woche an einigen Abholstellen die Knollen zum Mitnehmen für den eigenen Garten samt Pflanzanleitung und Fotowettbewerb.

 

„Als mich Günther Erhardt, Projektmanager der Öko-Modellregion, fragte, ob ich nicht eine Fläche für eine kleine Topinambur-Anlage hätte, fiel mir spontan diese Möglichkeit am Fichtelnaab-Radweg ein!“ erzählte Bürgermeister Kratzer, wie es zu dieser Pflanz-Aktion kam. Auf der Gemeindefläche gibt es bereits ein Insektenhotel, mehrere gepflanzte Obstbäume und eine Sitzgelegenheit, die vom Obst- und Gartenbauverein Ebnath gestiftet wurden. Da passe der Topinambur mit seinen schönen gelben Blüten gut mit dazu, fand auch Inge Gleißner, Vorsitzende des Vereins, und packte zusammen mit einigen ihrer Mitglieder tatkräftig mit an. Bio-Bauer Hermann Köstler hatte ein paar Tage vorher die Fläche zur Pflanzung vorbereitet. Die vorgekeimten Topinambur-Knollen brachte Günther Erhardt mit und innerhalb kürzester Zeit waren diese in der Erde.

 

Kostenloses Pflanzgut für den Garten

Die alte Kulturpflanze gehört zu den Sonderkultur-Projekten der Öko-Modellregion Steinwald und soll im Steinwald eine Renaissance erfahren. Da sie einen guten Lebensraum und Futterplatz für viele Insekten bietet, reifte die Idee, Gartenbesitzern und Naturfreunden die Möglichkeit zu geben, selbst ein Beet Topinambur anzulegen. An fünf Abholstellen (s.u.) in der Steinwald-Allianz können ab dem 03. Mai die Knollen kostenlos in gärtnerüblichen Mengen (bis zu zwei Kilo) zum Pflanzen mitgenommen werden. Die Kultur ist recht anspruchslos und stellt keine besonderen Ansprüche an Boden und Pflege. Wer jetzt noch steckt, kann bereits im Herbst nach dem ersten Frost ernten.

 

Die schönsten Topinambur-Fotos gewinnen

Außerdem können bei einem Fotowettbewerb bis zum 30. September Fotos vom prächtig gedeihenden und blühenden Topinambur eingereicht werden. Die zwei schönsten Bilder gewinnen eine Teilnahme beim Topinambur-Kochkurs der Öko-Modellregion Steinwald im Herbst, hoffentlich schon mit Ebnather Ernte! 

Abholstellen von Topinambur-Pflanzgut

(Solange der Vorrat reicht!)

Köstlers Biobauernhof

Hermannsreuth 7

95683 Ebnath

Hofladen Dötterl

Erdenweis 4

95508 Kulmain

 

Geschäftsstelle Steinwald-Allianz

Bräugasse6

92681 Erbendorf

 

Dorfladen Friedenfels

Sieglestr. 7

95688 Friedenfels

 

Quadcenter Wiesau 

Falkenberger Str. 11

95676 Schönhaid bei Wiesau 

 

Topinambur: Pflanz- und Pflegeanleitung + Fotowettbewerb

ePaper
Holen Sie sich die tolle Knolle in Ihren Garten und machen Sie mit beim Fotowettbewerb "Topinambur-Blüte"!

Teilen:

25. April 2018

Sechster Tourismustag der Steinwald-Allianz

 

„In acht Jahren durch die Gemeinden der Steinwald-Allianz.“ Unter diesem Motto finden die Tourismustage der Steinwald-Allianz statt. Beim sechsten Tourismustag

war die Gemeinde Friedenfels Gastgeber. Gastgeber und Gästeführer wurden ins urige Brauereimuseum der Schloßbrauerei Friedenfels eingeladen, um Neues in Sachen Tourismus zu erfahren.

 

Auftakt des sechsten Tourismustages der Steinwald-Allianz war eine Wanderung mit Gästeführerin Lisa Rauh rund um Friedenfels. Im Anschluss konnte im Brauerei-museum der Geschäftsführer der Steinwald-Allianz, Martin Schmid, gut 50 Teilnehmer begrüßen. Unter ihnen waren auch die Bürgermeister Ludwig König und Manfred Kratzer sowie der Bürgermeister der gastgebende Gemeinde, Gottfried Härtl. Einen Willkommengruß im „alten Troidbod´n“, zwei Stockwerke über der Schloß-schänke, entbot der Geschäftsführer der Friedenfelser Betriebe, Thomas Schultes.

 

Den Teilnehmern stellte Bürgermeister Gottfried Härtl die Gemeinde Friedenfels in touristischer Hinsicht vor. Besonders hob er den seit elf Jahren bestehenden Goldsteig hervor, von dem ganz Friedenfels profitiere. „Bei uns ist Wandern ein Hauptthema“, stellte er fest.

 

Zu den Übernachtungszahlen führte er aus, dass 1992 noch 55.000 gezählt werden konnte. „Ein Einbruch war 2012 mit nur noch 11.000 festzustellen“, so Härtl. Mittlerweile habe sich die Übernachtungszahl auf 26.000 mehr als verdoppelt. Derzeit gebe es in der Gemeinde 205 Gästebetten. „Wir brauchen Zuwachs an Angeboten, um die Gemeinde für Gäste attraktiv zu machen“, stellte der Bürgermeister fest. „Wir sind auf einem guten Weg.“

 

Die Tourismusfachfrau der Steinwald-Allianz, Nina Lang, gab einen Einblick in die touristische Vermarktungsstelle. Sie wies darauf hin, dass sich der gesamte Landkreis Tirschenreuth touristisch in der Imagebroschüre „Stiftland&Steinwald“ präsentiere. „Die Broschüren sind bei Messen sehr gefragt“, stellte sie fest.

 

Als Marketingmaßnahmen nannte sie Homepage www.steinwald-urlaub.de, die allein im Zeitraum der letzten vier Monate über 22.000 Mal aufgerufen wurde. Über 1.100 sogenannte „Follower“ seien auch bei Facebook zu verzeichnen. Nicht zuletzt werde auch Werbung im hauseigenen Magazin „Stein&Wald“ der Steinwald-Allianz gemacht.

 

Die Tourismusfachfrau wies darauf hin, dass die Steinwald-Allianz am 22. und 23. Juni auf dem Hauptmarkt in Nürnberg mit einem Infostand vertreten sei. Am 15. Juli findet auch wieder die Sternradwallfahrt in Fuchsmühl sowie am 16. September das Waldhausfest im Steinwald statt.

 

Besonders wies Lang auf die Aktion „24 H Steinwald erleben“ hin. Mit 14 Einzel-veranstaltungen in und um den Steinwald (der Neue Tag berichtete) sei es ein attraktives Angebot für Wanderer, Radfahrer, Hobbyfotografen und die ganze Familie.

 

Eine Neuauflage erfährt dieses Jahr das Freizeitangebot „Bio erleben in der Steinwald-Allianz. Nach den Worten Langs sei es das Ziel, das regionale Angebot an biologischen Lebensmitteln zu verbessern und zu erweitern. Im Zeitraum vom 2. Juli bis 7. Septem-ber sei jeder Tag der Woche für eine Veranstaltung reserviert. „Vom sinnlichen Gärtner-Montag bis zum actionreichen Quad-Freitag.“ Neu in diesem Jahr sind Segway-Touren durch den Steinwald.

 

Tourismuschefin Stephanie Wenisch vom Landratsamt Tirschenreuth stellte in ihrem Grußwort die gute Zusammenarbeit mit den Tourismusverbänden heraus. Um den Tourismus voranzubringen, sollen Vermieter und Gastgeber beim Marketing mehr unterstützt werden. „Denn wir können nur das anbieten, was wir an Angeboten reinbekommen“, so Wenisch. „Wir sind auf die Gastgeber angewiesen.“

 

Die Tourismuschefin teilte mit, dass die Radwegbeschilderung in den nächsten zwei Jahren im Landkreis erneuert werde. Des Weiteren werde mit den regionalen Fahrrad-herstellern Ghost und Cube zusammengearbeitet, um E-Bikes für den touristischen Einsatz zu entwickeln.

 

Stefanie Wenisch sieht positiv in die Zukunft. „Der Steinwald ist auf einem guten Weg“, betonte sie. „Wir müssen uns einfach auf das konzentrieren, was wir am besten können.“

 

Den Anrufbus BAXI für die touristische Nutzung stellte beim Tourismustag Christian Maischl vor. Er selbst ist Vorsitzender des Fremdenverkehrsvereins Neualbenreuth

und Inhaber des gleichnamigen Taxi-Unternehmens. Erfahrungen mit Urlaubern und Gästen habe er persönlich bereits im Bereich des Sibyllenbades gesammelt. „Das Baxi ist für Urlauber bestens geeignet“, stellte er fest.

11. April 2018 

Regionale Superfoods – Vitalität direkt vor der Haustür

 

Im ersten Kurs der diesjährigen Bio-Kochkursreihe der Öko-Modellregion Steinwald standen die nährstoffreichen Superfoods im Mittelpunkt. In der Kochschule im Möbelhaus Kellner in Ebnath brachte Fitness- und Ernährungstrainerin Tanja Franz den zwölf Teilnehmern die vitalstoffreichen Lebensmittel näher. Auf dem Speiseplan standen Topinambursuppe, Burlgursalat und Rote-Beete-Suppe.

 

Zur Begrüßung wartete auf die motivierten Teilnehmer ein erfrischendes Getränk, das sich jeder individuell aus Apfel-, Zitronen- und Ingwerscheiben zusammenstellen konnte. Die Referentin erläuterte zunächst den Begriff „Superfoods“ und ging dann auf die Inhaltsstoffe und positiven Eigenschaften dieser gesunden Lebensmittel, die nicht unbedingt aus weit entfernten Ländern kommen müssen, ein. „Regionale Superfoods wie Topinambur, Rote Beete, Äpfel und Leinsamen sind ihren exotischen Gegenstücken wie Chiasamen und Gojibeeren mindestens ebenbürtig“, so Tanja Franz.

 

Antioxidantien und wichtige Nährstoffe

Superfoods sind in der Regel pflanzliche Produkte, die reich an Phytonährstoffen (Phytosterinen) wie Antioxidantien sind. Im menschlichen Körper bekämpfen sie freie Radikale und beeinflussen den Cholesterinspiegel positiv. Superfoods sind vor allem in der vegetarischen oder veganen Ernährung besonders wichtig, um den Körper mit ungesättigten Fettsäuren sowie Mineralstoffen wie zum Beispiel Eisen zu versorgen.

 

Gesunde Teamarbeit und neue Entdeckungen

Gekocht wurde in Teams zu drei Personen, die jeweils ein Gericht zubereiteten. Nach jeder Speise wurde über Geschmack, Zubereitung, und Besonderheiten der einzelnen Zutaten diskutiert. Hierbei wurden die Verwendung von Spinat als Rohkost und die mit gedünsteten Apfelstücken und Meerrettich verfeinerte Rote Beete Suppe positiv hervorgehoben. Auch auf die präbiotischen Topinamburwurzeln, die viele stärkende Inhaltsstoffe aufweisen, ging Tanja Franz ein. Das enthaltene Inulin, ein Süßstoff, beeinflusst den Blutzuckerspiegel nicht negativ und das vorhandene Eisen kann gut

vom menschlichen Körper aufgenommen werden.

 

Einige Teilnehmer konnten zudem neue Zutaten für sich entdecken. So war Bulgur

nicht allen Hobbyköchen bekannt. Bulgurweizengrieß, ein Grundnahrungsmittel im orientalischen Raum, wird bei der Herstellung gedämpft, getrocknet und dann in unterschiedlichen Feinheitsgraden gemahlen. Bei der Zubereitung wird er nur noch

kurz in Brühe gekocht oder gedämpft.

 

Den Abend rundete ein leckerer Apfelkuchen mit einer Tasse Espresso oder Cappuccino ab.  Beim anschließenden gemeinsamen Aufräumen wurde noch eifrig über das gelungene Menü und das neu erlernte Wissen diskutiert.

Rote-Beete-Suppe mit Meerrettich und Apfelwürfeln

ePaper
Integrieren Sie ein regionales Superfood in Ihren Speiseplan und probieren Sie ein neues Rezept aus!

Teilen:

 

 

Hier finden Sie uns

Steinwald-Allianz
Bräugasse 6
92681 Erbendorf

___________________

Kontakt

Telefon:

+49 9682/ 182219-0

E-Mail:

info@steinwald-allianz.de

 

Oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

___________________

Geschäftszeiten

Mo - Do:   08:30 - 12:00 Uhr

                    13:00 - 17:00 Uhr

Fr:              08:30 - 12:30 Uhr

___________________

Impressum

Hier geht's zum Impressum

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Steinwald-Allianz 2016